Neues System oder anspruchsvolle Komponente
Ein neues Softwaresystem oder eine komplexe Komponente muss konzipiert und entwickelt werden. Wir übernehmen technische Klärung, Architektur, Implementierung und Tests.
Software- und Systementwicklung · Plattformen & DevOps · KI-Entwicklung
MihalTEC entwickelt Softwaresysteme, Algorithmen und Plattformen und integriert KI in neue und bestehende Lösungen. Wir verbinden technische Klärung und Architektur mit Implementierung, automatisierten Tests, Containerisierung und zuverlässiger Bereitstellung.
Neue Systeme, bestehende Software oder ein klar abgegrenztes Engineering-Paket – entscheidend sind die fachliche Aufgabe und ein belastbarer Weg zur produktiven Lösung.
Ein neues Softwaresystem oder eine komplexe Komponente muss konzipiert und entwickelt werden. Wir übernehmen technische Klärung, Architektur, Implementierung und Tests.
Aus verteilten Daten, Fachlogik und Analyseverfahren soll eine nutzbare Plattform entstehen. Wir entwickeln Datenmodelle, Backend-Services, Analysefunktionen und APIs.
Vorhandene Algorithmen oder Prototypen müssen getestet, integriert und zuverlässig ausführbar werden. Wir übernehmen Integration, Tests, Containerisierung und Bereitstellung.
Bestehende Systeme und ihre Build-, Test- oder Deploymentprozesse müssen gezielt weiterentwickelt werden. Wir modernisieren Komponenten und Abläufe, ohne den Betrieb zu gefährden.
Wir klären technische Aufgaben, entwickeln die erforderliche Software und verbinden sie mit Daten, bestehenden Systemen und einer zuverlässigen Ausführungsumgebung.
Wir entwickeln technische Software, Algorithmen und Systemkomponenten und erweitern bestehende Lösungen. Dazu gehören Datenverarbeitung, Schnittstellen, Geräteintegration, Simulation und automatisierte Tests.
Wir entwickeln Plattformen, Backend-Services, APIs und Datenflüsse. Bestehende Anwendungen und Algorithmen verbinden wir mit reproduzierbaren Laufzeitumgebungen, automatisierten Tests und zuverlässigen Build- und Deploymentprozessen.
Wir entwickeln und evaluieren KI-Komponenten und integrieren geeignete Modelle in reale Systeme. Dazu gehören Machine Learning und Computer Vision ebenso wie Sprachmodelle und agentenbasierte Workflows, mit nachvollziehbaren Qualitätskriterien und passenden Schnittstellen.
Nicht jedes Projekt umfasst alle drei Schwerpunkte oder den gesamten Entwicklungszyklus. Bei technischer Unsicherheit kann eine technische Discovery der Einstieg sein – bei klarer Aufgabe starten wir direkt mit einem klar abgegrenzten Engineering-Paket.
Grundhaltung
Nicht jedes Problem benötigt ein KI-Modell. Für klare Regeln, reproduzierbare Berechnungen und verlässliche Prozesslogik ist klassische Software häufig die bessere Lösung. KI ist besonders sinnvoll, wenn unstrukturierte Daten, Sprache, Bilder oder variable Muster verarbeitet werden müssen.
„KI, wo sie messbaren Mehrwert schafft. Deterministische Software, wo Verlässlichkeit zählt.“
Das Ziel ist nicht möglichst viel KI, sondern die technisch und wirtschaftlich sinnvollste Lösung.
Codeerzeugung wird einfacher. Systemverständnis, Integration, Validierung und technische Verantwortung bleiben entscheidend.
Wir unterstützen beim Aufbau neuer Systeme, bei der Weiterentwicklung bestehender Lösungen und bei der Integration komplexer Daten- und Verarbeitungsprozesse – als Umsetzungspartner für ein zusammenhängendes Vorhaben oder ein klar abgegrenztes Engineering-Paket, unabhängig von Unternehmensgröße und Branche.
Expertise & Erfahrung
Technologien sind Belege, nicht die Positionierung. Erfahrung aus Automotive, Industrie und Medizintechnik sowie regulierten und technischen Produktumfeldern.
Ausgewählte Projekterfahrung
Drei Beispiele aus Automotive, MedTech und Industrie – ohne Nennung vertraulicher Kunden- und Produktnamen.
Berufliche Station im Angestelltenverhältnis
Eine deutschlandweit eingesetzte Python-Plattform zur MRT-basierten Früherkennung musste in einem qualitätskritischen MedTech-Umfeld stabilisiert werden. Der eigene Beitrag umfasste Python-Entwicklung und produktive Fehleranalyse, den Aufbau von Unit-, Integrations- und End-to-End-Tests sowie die Stabilisierung containerisierter CI/CD- und Deployment-Abläufe mit Log-Auswertung und Monitoring. Ergebnis: zuverlässigere End-to-End-Abläufe, reproduzierbarere Releases und ein geringeres Betriebsrisiko im produktiven Einsatz.
Freiberufliches Kundenprojekt
Eine Windows-basierte, hardwareintegrierte Plattform für Geräte- und Diagnoseworkflows sollte gezielt weiterentwickelt werden. Umgesetzt wurden C++20-Komponenten für Kommunikationsschichten und Systemschnittstellen, Simulationskomponenten und ein Systemtest-Tool; die CI/CD-Pipeline wurde für Build, Tests, Packaging und Release ausgebaut. Ergebnis: reproduzierbare Black-Box- und End-to-End-Validierung, geringere Abhängigkeit von physischer Testhardware, schnellere Fehleranalyse und stabilere Releases.
Berufliche Station im Angestelltenverhältnis
Für Automotive-Radardaten sollte eine interne, wiederverwendbare Entwicklungsbasis für Deep-Learning-Verfahren entstehen. Konzipiert und entwickelt wurde ein modulares Python-Framework für Datenaufbereitung, Training und Evaluation; darauf aufbauend wurden PointNet-, PointNet++- und Transformer-basierte Ansätze für Segmentierung und Objekterkennung sowie eine radarbasierte Ego-Motion-Schätzung entwickelt und bewertet. Ergebnis: eine reproduzierbare Entwicklungsbasis für Radar-KI-PoCs mit erfolgreichen Funktionsnachweisen für Objekterkennung und Ego-Motion-Schätzung.
Über mich
Ich verbinde Softwareentwicklung mit Architektur, Systemintegration, Testautomatisierung und Deployment. Dadurch kann ich Vorhaben nicht nur implementieren, sondern auch technisch einordnen, in bestehende Systeme integrieren und bis zum stabilen Betrieb begleiten.
Meine Erfahrung reicht von C++- und Python-Systemen über Backends, CI/CD und End-to-End-Tests bis zu Computer Vision und Machine Learning. Der gemeinsame Nenner ist Software, die in realen technischen und betrieblichen Umgebungen zuverlässig funktionieren muss.
In der Umsetzung verbinden wir Software- und Plattformentwicklung mit ergänzender Erfahrung in Wahrnehmungsalgorithmen, Sensorfusion, Computer Vision und technischer Validierung.
In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Aufgabe und nächste Schritte. Der Umfang wird nach der Analyse transparent abgegrenzt.